LeuchtFeuer-Stunden im Marienhof

von Sr. M. Gerhild Sewenig

Jubiläumsfeier der Gebetsgemeinschaft im Heiligen Geist

140 Tauben empfingen die Besucherinnen und Besucher in der Mutterhaus-Kirche der Schwestern vom Heiligen Geist.

140 Tauben empfingen die Besucherinnen und Besucher

Gründungsdokument der Erzbruderschaft

140 Jahre Bestehen feierte die LeuchtFeuer-Gebetsgemeinschaft im Heiligen Geist, deren Ursprung in Koblenz bei den Schwestern vom Heiligen Geist liegt.

140 Jahre – ein Grund, dies mit einem großen Begegnungsfest im Mutterhaus der Schwestern vom Heiligen Geist in Koblenz zu feiern.

Gäste aus Nah und Fern folgten der Einladung und informierten sich an Hand der PowerPoint-Präsentation von Sr. Gerhild über das Wachsen und Werden der Gebetsgemeinschaft bis heute.

Bei Kaffee, selbstgebackenem Kuchen und frischen Waffeln fand Begegnung und reger Austausch mit den Ordensschwestern statt.

Gäste bei Kaffee und Kuchen

Die Waffeln fanden einen guten Zuspruch

Die Waffeln fanden einen guten Zuspruch

Die Waffeln fanden einen guten Zuspruch

Sehr gut angenommen wurden die Führungen durch die Mutterhaus-Kirche, bei der Sr. Renate nicht nur die Fenster erklärte, sondern ganz besonders das Altar-Relief mit dem Heiligen Geist. Er ist es, der den ganzen Altarraum erfüllt und immer wieder begeistert.

Krönender Abschluss war um 17.00 Uhr die Heilig-Geist-Vesper, der Weihbischof Robert Brahm aus Trier vorstand. Er ermunterte die Teilnehmenden, geraden in der heutigen Zeit auf den Heiligen Geist zu hören und ihn immer wieder anzurufen. Musikalisch gestaltet wurde die Vesper vom Mitarbeiter-Chor des Kath. Klinikums Koblenz-Montabaur unter der Leitung von Matthias Ungeheuer.

„Es waren LeuchtFeuer-Stunden bei Ihnen im Mutterhaus“, so bedankte sich eine Besucherin, die zum ersten Mal Kontakt zu den Schwestern hatte.

Gruppenfoto: Schwestern mit Weihbischof Brahm

Für die Schwestern klang der Tag mit einem gemeinsamen Abendessen mit Weihbischof Brahm aus.

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