Gründerzeit: Be-Geisterung steckt an.
Mitte des 19. Jahrhunderts entschlossen sich vier junge Frauen ihr nicht unbeträchtliches Vermögen und Einkommen zusammenzutragen und in einer geistlichen Gemeinschaft zu leben. Sie waren von der Idee be-geistert, ihr Leben ganz in den Dienst Gottes und der Menschen zu stellen. Dass dies nicht nur eine Idee blieb, ist einem Koblenzer Pfarrer zu verdanken, der sich von der Begeisterung der jungen Frauen anstecken ließ...
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Herausforderungen: gestern und heute
Ob die ersten Schwestern sich hätten träumen lassen, welche Entwicklung ihre junge Gemeinschaft von Koblenz aus ins gesamte Bistum Trier und schließlich bis nach Indien nehmen würde? Sie ahnten damals auch nicht, welche Rückschläge, Herausforderungen und Aufgaben die Kongregation meistern musste...
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Inspiration: vom Geist bewegt
Im Jahr 391 verfasste der heilige Augustinus eine Mönchsregel, nach der viele Ordensgemeinschaften ihr Leben ausrichten - auch wir. Wir merken, dass diese Regel im Laufe von über 1.600 Jahre keinen Staub angesetzt hat, sondern heute immer noch hoch aktuell und hilfreiche Orientierung ist. Ergänzend zur augustinischen Regel ist natürlich der Geist der Gründerin Quelle unserer Spiritualität...
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Symbol: in der Mitte - der Geist
Viele Menschen können mit dem Heiligen Geist als dritte Person Gottes neben Vater und Sohn nicht viel anfangen. Vielleicht war gerade das der Grund für unsere Stifterin, die Gemeinschaft "als Werkzeug des Heiligen Geistes" zu gründen. Durch die Arbeit der Schwestern soll etwas vom Geist Gottes in dieser Welt erfahrbar werden. In unserem Leben, Beten, Arbeiten steht er daher in der Mitte. Symbolhaft ausgedrückt findet sich das in unserem Signum...
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